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Neue Therapie-Technik beim 1. FFC Frankfurt

Nationalspielerin Simone Lauder (auf der Bank) und Dr. Bernhard Dickreiter (2. v. r.), wissenschaftlicher Leiter bei Extrazell, beim Physioteam des 1. FFC Frankfurt
Das Physioteam des Champions-League-Siegers 1. FFC Frankfurt ergänzt mit der Zellbiologischen Regulationstherapie (ZRT) sein Behandlungsspektrum. Möglich macht das eine Kooperation des Frauen-Fußball-Clubs mit der Herstellerfirma Extrazell. Der wissenschaftliche Ansatz dieser naturheilkundlichen Methode basiert auf der Tatsache, dass die Ursache für Prozessstörungen in Muskulatur, Sehnen, Gelenkkapseln und weiteren Geweben hauptsächlich im Zellzwischenraum zu suchen ist.

„Die klassische Pharmakotherapie mit Schmerzmitteln setzt nicht primär an den Ursachen, sondern an den Symptomen an“, so Dr. Bernhard Dickreiter, wissenschaftlicher Leiter bei Extrazell. „Wir berücksichtigen stattdessen den Einfluss der Zellumgebung auf die Zelle genauso wie die Wirkung der Zelle auf ihre Umgebung.“ Das sei ein systemischer Ansatz, mit dem sich die universitäre und klinische Medizin bislang kaum auseinandersetze.

Die ZRT bringt die Mikrozirkulation im Gewebe in Gang und normalisiert so den Stoffwechsel der Zellen. Dadurch werden die betroffenen Muskeln, Sehnen und andere Gewebearten von der Übersäuerung und den Entzündungsfaktoren entsorgt, was die Leistungsfähigkeit erhöht, erklärt Dickreiter.

FFC-Manager Siegfried Dietrich: „Mit der Einbindung der Zellbiologischen Regulationstherapie in unser sportphysiotherapeutisches Gesamtkonzept nutzen wir ein rein biologisches und ganzheitliches Verfahren, um Beschwerden der Spielerinnen wirklich auf den Grund zu gehen und den Heilungsprozess auf natürlichem Wege zu fördern.“

EMS-Training verbessert das Gleichgewicht

Krafttraining mithilfe von elektrischen Impulsen (Elektrische Muskelstimulation, EMS) wird von Laien wie Athleten angewandt. Auch in Physiotherapie und Rehabilitation kommt EMS zum Einsatz.  Physiotherapeutinnen der FH St. Pölten, Österreich, haben nun herausgefunden, dass sich mit der Methode auch Haltung und Gleichgewicht trainieren lassen. Dazu wurde ein Trainingskonzept mit koordinativen Übungen im Zusammenwirken mit EMS entworfen und analysiert. Im Vergleich zu einem Kraftausdauertraining mit Langhantel und Theraband zeigte sich, dass beide Methoden wirksam sind, das EMS-Training für den gleichen Effekt aber weniger Zeit braucht.

Biomedizinische Technik im Medizinstudium

Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (DGBMT) hat den „Nationalen kompetenzbasierten Lernzielkatalog der Biomedizintechnik für die Studierenden der Medizin (BMT-NKLM)“ vorgelegt. Damit haben Studierende sowie Fakultäten und andere Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens künftig einen praxisorientierten Leitfaden, in dem Lernziele für das Studium festgelegt sind.

Die Biomedizintechnik als Querschnitttechnologie hat innerhalb des Medizinstudiums bisher keine einheitlich geregelten Lernziele. Die im Katalog abgebildeten Lernziele wurden von einer Expertengruppe entwickelt. Gegliedert ist er in zwei Abschnitte: Im „Allgemeinen Teil“ sind jene Kompetenzen und Lernziele abgebildet, die als Grundvoraussetzung für die Arbeit mit biomedizintechnischen Verfahren, Systemen und Methoden einzuordnen sind.

Im „Speziellen Teil“ sind Kompetenzen und Lernziele aufgeführt, die dem zentralen Bezugspunkt „Krankheitsbezogene Prävention, Diagnostik und Therapie“ zuzuordnen sind. Auf dieser Basis können die medizinischen Fakultäten – je nach eigenem Schwerpunkt – spezifische Lernziele mit Wahlfächern und Wahlinhalten weiterentwickeln. Download des Leitfadens im InfoCenter des VDE.
www.vde.com

Verletzte Fußballspieler kosten Vereine viel Geld

Jeder Fußball-Bundesligist muss pro Saison aufgrund von Verletzungen im Schnitt auf drei Spieler komplett verzichten, so eine Studie des Instituts für Sport- und Präventivmedizin der Saar-Uni. Die Ausfallzeiten der Spieler betrugen im Schnitt rund zwei Wochen. Insgesamt ergab sich so eine Ausfallzeit von 997 Tagen pro Verein, was drei Spielern entspricht.