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Impfempfehlung des DFB für Fußballer

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) empfiehlt für Leistungssportler Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Influenza, FSME, Hepatitis A und B sowie gegen Masern, Röteln, Mumps und Varizellen.

Dies geht aus einer Veröffentlichungen der Universität des Saarlandes auf den Seiten des DFB hervor. Der Nutzen von Impfungen habe für Leistungssportler, im Speziellen Fußballer, eine größere Bedeutung als für die Allgemeinbevölkerung, heißt es.

Zum einen führen selbst mild verlaufende Erkrankungen zu einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit. Zum anderen sind gerade im Fußball aufgrund des engen Kontakts mit Gegnern und Mitspielern die Infektionsrisiken für manche Erkrankungen größer, etwa für Windpocken und Influenza.

Allerdings sind auch die Auswirkungen möglicher Impfrisiken für  Leistungssportler weitreichender als für den Durchschnittsbürger. Impfungen sollten daher so geplant werden, dass mögliche Nebenwirkungen in eine Erholungsphase fallen.

Neue Fachgesellschaft für Sport-Neuropsychologie

In Würzburg ist die Gesellschaft für Sport-Neuropsychologie (GSNP) gegründet worden, die zweite ihrer Art weltweit. Vorbild war die seit fünf Jahren bestehende „Sports Neuropsychology Society“ in den USA. Die GSNP ist eine gemeinnützige wissenschaftliche Fachgesellschaft. Die Mitglieder  aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Diplom-Psychologen, Neuropsychologen und Sportpsychologen, die in der Prävention, Diagnostik und Therapie von leichten Gehirnverletzungen bei Profi- und Amateur-Sportlern tätig sind.

Die Fachgesellschaft ermöglicht es Sportlern, deren Ärzten, Betreuern und Angehörigen, Zugang zu Sport-Neuropsychologen zu erlangen. Ziel ist, das Wissen über Gehirnverletzungen im Sport zu vertiefen und zu verbreiten.

Studie: Mit einer Stammzellbehandlung gegen Entzündung der Achillessehne

ASCAT nennt sich eine erste klinische Studie zur Stammzellbehandlung der Achillessehnen-Entzündung beim Menschen. Die Ähnlichkeit des Namens der Studie zu ASCOT, dem traditionsreichen Pferderennen, ist nicht zufällig. Prof. Andy Goldberg, britischer orthopädischer Chirurg und Leiter der Studie, betonte gegenüber der BBC, dass es die beeindruckenden Erfolge bei der Stammzellbehandlung von schwerwiegenden Achillessehnen-Entzündungen bei Rennpferden seien, die ihn optimistisch stimmen, dass die Stammzellbehandlung auch beim Menschen anschlagen wird.

„Pferde haben ähnliche Probleme mit den Sehnen wie Menschen. Der nächste Schritt ist nun die Übertragung auf den Menschen.“ In die Studie sollen zunächst zehn Patienten eingeschlossen werden. Körpereigene Stammzellen werden ihnen aus dem Beckenkamm entnommen und für vier bis fünf Wochen im Labor vermehrt, ehe sie in das Gebiet der schmerzhaften Entzündung injiziert werden.

Elektrotherapie mindert Verspannungen

In der physiotherapeutischen Abteilung des Olympiastützpunktes Metropolregion Rhein-Neckar wurden 16 Athletinnen und Athleten verschiedener Sportarten testweise mit einem Elektrotherapiegerät als Alternative/Ergänzung zu Fango, Rotlicht o.Ä. behandelt. Mittels zweier Elektrodensysteme – ein aktives in der Hand des Therapeuten und ein passives am oder unter dem Körper des Patienten – wurde dabei ein elektromagnetisches Energiefeld erzeugt, das eine Wechselwirkung in den Zellstrukturen bewirken sollte, um körper­eigene Regenerationsprozesse zu beschleunigen.

Beobachtet wurde die Wirkung auf eine verhärtete, verletzungsfreie Rückenmuskulatur. Die Verantwortlichen im Olympia­stützpunkt in Heidelberg zogen positive Bilanz. Mit dem Elektrotherapiegerät könne in einer definierten Muskelgruppe eine lokal, aber dennoch bis in tiefstliegende Strukturen wirksame Tonusregulierung erzielt werden – bei gleichzeitig hoher lokaler Wärmebehandlung, die vom Patienten subjektiv auch als solche stark wahrgenommen wurde.

Alle Behandlungen hätten die gewünschte positive Wirkung betreffend Entspannung, Belastbarkeit und Dehnfähigkeit gezeigt. Negative Effekte seien nicht aufgetreten. Die Elektrotherapie sei von den Athleten umso mehr geschätzt worden, je mehr Muskelmasse zu behandeln war (schwere Gewichtsklassen, Kraftsport). Die Behandlungsbeobachtung wurde mit dem Elektrotherapiegerät INDIBA activ durchgeführt.

Carnipure™ L-Carnitin für Sportler und Vegetarier

Ein Nährstoff, der in einer vegetarischen Ernährung fast völlig fehlt, ist L-Carnitin. L-Carnitin spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel. Es transportiert langkettige Fettsäuren innerhalb der Zelle in die Mitochondrien, wo sie durch Beta-Oxidation, Citratzyklus und Atmungskette in Energie in Form von ATP umgewandelt werden.

Der Körper enthält etwa 20 bis 25 Gramm L-Carnitin, wovon ein kleiner Teil aus der körpereigenen Synthese stammt. Der weitaus größere Teil stammt aus der Nahrung. Lebensmittel tierischer Herkunft wie Lamm, Rind und Schwein enthalten die höchsten Mengen an L-Carnitin, geringere Konzentrationen weisen Milchprodukte auf. Die meisten pflanzlichen Lebensmittel enthalten jedoch nur Spuren von diesem Nährstoff. Hochleistungssportler haben, verglichen mit Normalwerten, erniedrigte L-Carnitin-Plasmawerte, selbst wenn sie sich nicht ausschließlich vegetarisch ernähren.

Die Substitution von L-Carnitin kann dem entgegenwirken. Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2014, in der 26 Profifußballer einmalig vor dem Lauf-Belastungstest eine größere Menge L-Carnitin eingenommen haben. Im Vergleich mit Placebo konnten die Laufgeschwindigkeiten gesteigert und die Erschöpfung hinausgezögert werden. Vor allem die Wirkung auf die Regeneration nach der Belastung ist bei L-Carnitin gut etabliert. Carnipure™ ist L-Carnitin von besonders hochwertiger Qualität, hergestellt vom Schweizer Life Sciences-Unternehmen Lonza.