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Sportärztezeitung

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Highlights:

Leitlinie Gonarthrose

 

Von Sportwissenschaftler Robert Erbeldinger und Masiar Sabok Sir und andere

Ein Gespräch unter Experten

Das Thema Gonarthrose ist nach dem unspezifischen Rückenschmerz das zweithäufigste Krankheitsbild in der orthopädischen Praxis und hat eine hohe sozio-ökonomische Relevanz. Die neue Leitlinie Gonarthrose (S2k, Federführender Autor: Prof. Dr. J. Stöve) soll Schlüssel­empfehlungen für den Arzt geben. Nicht alles ist neu, aber gerade im Bereich der konservativen Therapie wurde Alt­bewährtes aktuell bewertet und untersucht. Thematisiert wurde auch die besondere Bedeutung und Herausforderung eines Gewichtsmanagements für Patienten mit Gonarthrose. weiterlesen

Adduktorenassoziierte Leistenschmerzen

Von Dr. med. Ralf Doyscher und Hendrik Schreiber

Prävention und funktionelle Therapie im Profifußball – Bedeutung von Dry Needling und Stoßwelle

Langanhaltende Leistenbeschwerden gehören im Profifußball sowohl bei Spielern, Trainern, als auch bei Therapeuten und Ärzten zu den gefürchteten Diagnosen. Ein Blick in die Literatur zeigt: zu Recht! Nicht selten sind damit mehrwöchige bis Monate lange Ausfallzeiten und leider viel zu oft sogar ein Karriere-Ende verbunden. weiterlesen

Individuelle Orthesen im Spitzensport

Von Hartmut Semsch

Stefan Luitz, DSV, zog sich bei einem Sturz im Riesenslalom in Adelboden eine Schulterluxation zu. Er stand vor der Wahl, sich operieren oder mit einer Orthese versorgen zu lassen, um doch noch bei der WM im schwedischen Are starten zu können. Er kannte Ortema bereits von der Knieorthesenversorgung nach seiner Kreuzbandruptur. Die Spezialisten für individuelle Orthesen im Spitzensport ermöglichten ihm die WM-Teilnahme. Die sportärztezeitung sprach darüber mit Hartmut Semsch, Geschäftsführer der ORTEMA GmbH. weiterlesen

Bioelektrische Impedanzanalyse

 

Von Dr. med. Dirk-J. Danneberg

Die Analyse der Körperkomposition

Anthropometrische Angaben (Gewicht, BMI, etc.) liefern nur eine ungefähre Einschätzung über die körperliche Beschaffenheit. Für eine individuelle Körperanalyse benötigt man detaillierte Werte zur Beurteilung der Body Composition [1]. weiterlesen

Funktion des Schlafs in der Sportmedizin

Von Prof. Dr. med. Ramin Khatami

Weit mehr als Regeneration

Der Schlaf als Quelle der Regeneration ist der Sportmedizin weitreichend bekannt. Andere Funktionen des Schlafs, wie sie für das Erlernen automatisierter Bewegungsabläufe oder für die Motivation und Performance im Breiten- und Spitzensport eine entscheidende Rolle spielen, hingegen wenig. Neueste Forschungserkenntnisse aus der Schlafphysiologie und Schlafmedizin haben zelluläre und systemphysiologische Mechanismen aufklären können, wie der Schlaf an Gedächtnis, Neuroplastizität oder Performance über die 24h-Periode beteiligt ist.  weiterlesen

Update Sportkardiologie

Von Dr. med. Kathrin Stelzer und PD Dr. med. Felix Post und andere

Bedeutung und Relevanz für die deutsche Sportmedizin

Unser Beirat PD Dr. med. Felix Post hat sich in den vergangenen Wochen mehrmals mit Prof. Dr. med. Jürgen Scharhag, Sportkardiologe an der TU München und Mannschaftsarzt der DFB U21-Nationalmannschaft und Dr. med. Katrin Stelzer, Universitätsmedizin Mainz und Mannschaftsärztin beim 1. FSV Mainz 05, unterhalten. Die Idee war, für unsere neue chinesische Sonderausgabe der sportärztezeitung, die im April erscheinen wird, einen Überblick Sportkardiologie zu erstellen. Während den Gesprächen haben jedoch alle gemerkt, dass die angesprochenen Themen nach wie vor auch für Deutschland relevant sind. Ein tragisches Beispiel ist der verstorbene Fußballer Abdelhak Nouri, bei dem offensichtlich kardiale Auffälligkeiten bekannt waren, aber den Eltern des damals noch minderjährigem Spieler nicht mitgeteilt wurde. So entwickelte sich ein interessantes Gespräch über die Bedeutung und Relevanz der Sportkardiologie. weiterlesen

Umgang mit Stress

Von Günter Wagner und Uwe Schröder und andere

Calcium- und Magnesium-Exkretion clever ausgleichen

Geeignete Ernährungsmaßnahmen in der Basisversorgung beim Sport und in der Regenerationsphase sorgen für eine Reduktion von psychischem und physischem Stress, sowohl im privaten/beruflichen Umfeld als auch im sportlichen Kontext. Bekannt ist, dass chronischer Stress langfristig zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen kann. weiterlesen

Welcher Zeittyp ist Ihr Patient?

Von Dr. Eva Brandt

Was uns das Gehirn über die Persönlichkeit verrät und wie Sie darauf reagieren können

Von der Verletzung bis zur endgültigen Genesung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt, Physiotherapeut, Trainer und Patient einer der wichtigen Erfolgsfaktoren. Damit diese gelingt, müssen sich häufig unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander einstellen und miteinander abstimmen. Die Gehirnforschung und Psychologie zeigt uns, dass die Persönlichkeit jedes Menschen zu 60 % aus Vererbung und zu 40 % aus Prägung besteht. weiterlesen